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Kader und Sport
| Ende gut, alles gut. |
| Freitag, den 11. April 2008 um 21:46 Uhr | |
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Was für ein Finale! Zunächst hieß es warten, da der Start aufgrund des allzu leichten, drehenden Windes verschoben werden musste. Schließlich startete die Flotte bei 10 bis 12 Knoten zur letzten Wettfahrt, Spitzauer/Nehammer lagen zunächst gut im Rennen und kamen als Zehnte zur ersten Wendemarke. Doch dann parkten sie sich auf der falschen, windarmen Seite ein und mussten rund 50 Boote ziehen lassen...
Denselben Fehler hatte das japanische Team gemacht, das in unmittelbarer Konkurrenz um die vier Nationentickets für Olympia stand. „Wir haben uns in Folge für ein strategisches Vorgehen entschieden und die Japaner konsequent kontrolliert“, schildert Vorschoter Christian Nehammer die Erfolgstaktik, die er mit seinem Partner im Vorfeld detailliert abgesprochen hatte, „denn während Suzuki/Wada bereits eine Disqualifikation hinnehmen hatten müssen und sich kein Streichresultat mehr erlauben durften, waren wir in dieser Hinsicht auf der sicheren Seite.“ Gemeinsam blieb man also im hinteren Drittel des Feldes und platzierte sich im Ziel auf den Rängen 84 bzw. 85. Kein Problem für Spitzauer/Nehammer, die diesen Platz als Streicher verbuchten, das Olympia-Aus hingegen für die japanische Mannschaft.
Endklassement nach 6 Wettfahrten (1 Streicher)
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| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 20. April 2008 um 09:22 Uhr |









